A various day

Die Zeit rast dahin, bald bricht der letzte Viertel unserer Ferien an. Der Entspannungsfaktor ist mittlerweile sehr gross geworden. V.a. auch wegen unseren zwei Kleinen, die sich wirklich sehr gut halten. Bevor wir aber vollends verfaulen oder verfetten machten wir uns doch noch auf, ins Carrefour zum Morgenessen. Dort hatte es im Restaurant einen Spielplatz, riesig, wie das Funland in Thun. Das wäre gemütliches Einkaufen, Frau geht posten, Kids spielen, Papa liest Zeitung und trinkt Kaffee, yeah! Nach der langen Mittagspause (so lange würden die zwei ja zu Hause nie Pause machen) gingen wir das beeindruckende Sandburgen Festival besichtigen (Fotos folgen). Nach Waffeln Nummer 13 & 14 und Biersorte 8 gingen wir durch die Dünen zur Pier in Blankenberge. Nach der obligaten halben Stunde Autodrom nahmen wir das Tram nach De Haan. Mittlerweile muss ich sagen, dass es eine sehr clevere Idee ist. Es verbindet alle wichtigen Orte und Strände miteinander, so kann man bequem Abwechslung in seine Ferien bringen. Im Zehnminutentakt bis um 21:00, danach alle 20 min bis Mitternacht. Die Tageskarte fürs ganze Netz kostet 5 Euro. Da nimmt man ein wenig Wackeln gerne in Kauf. Wenn ich daran denke wie wir jeweils in Südfrankreich eine halbe Stunde im Stau standen bis zum Meer, ist es einfach genial. De Haan ist sehr schön, viele schmucke ältere Häuser, auch am Strand eine schöne Promenade. Viele Leute, natürlich und nicht so einen grossen Strand. In einem netten Restaurant assen wir auf Einladung von Cathy’s Taschengeld Z’Nacht, ach war das fein! Danach rollten wir uns zum Tram und nach wackelten nach Hause. Für 5 Euro.

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