On de straat

So gings denn nun gen Blankenberge, auf der belgischen Autobahn, die leider nur in der Nacht beleuchtet ist. 3 spurig geradeaus, so macht Autofahren spass. Ein weiterer Zwischenhalt legten wir in der wallonischen Hauptstadt Namur ein. Dort gab es eine grosse Festung zu besichtigen, auf der wir uns schnell verlaufen hatten. So gerne wollten wir doch auf den Spielplatz! Anouk hatte die rettende Idee, den Strassenzug zu nehmen (Bimmelbahn auf gut Flämisch) und so erreichten wir unser Ziel doch noch. Nach austoben und klettern nahmen wir wieder die Bahn nach unten, und sie da, sie hielt vor unserem Auto! So gings weiter bis an die Küste, das Haus und den Schlüssel hatten wir schnell gefunden und nahmen (3!) Etagen in Beschlag. Die Treppen sind ein wenig eng, sonst ist es sehr hübsch eingerichtet und hat einen sehr schönen Garten. Die Möbel sind fast alle von Ikea, man könnte meinen, man besuche einer dieser Modellwohnungen, die jeweils in der Ikea ausgestellt sind. Sehr sauber, nicht ganz so praktisch, aber sonst wirklich gut. Dem Meer mussten wir auch noch Hallo sagen (Anouk musste noch ins Wasser springen) und dann haben wir eben im „Super Quartz Shop“ den Adapter gefunden, der diese Zeilen erst ermöglicht, da wir unserern eigenen Laptop mitgenommen haben. Bis morgen!

Ein Kommentar zu „On de straat

  1. Esther Baumgartner

    hallo ihr verbelgisierten Wendels!

    schön, einmal etwas anderes von Belgien zu lernen als die Bilder in meinem Innern, die sich auf „Asterix bei den Belgiern“ beziehen und etwas mit Pommes frites zu tun haben.

    Dave – irgendwann musst Du ein Buch herausgeben mit gesammelten Reiseerinnerungen! Schleiderhaft ist mir nur, wie du neben Reisen und Familie noch Zeit zum Schreiben hast – zu guten Glück hast Du – zu unser aller Unterhaltung. Schöne Ferien und herzliche Grüsse an alle Wendelchens,
    Gotti Esther

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