Zuerst einmal, Holland ganz windig. Eigentlich waere ja super Strandwetter gewesen, aber leider auch ein sehr starker Wind. Wir haben es doch einmal versucht, wir haetten es besser beim Versuch belassen. Der Wind fegte uns den Sand um die Ohren, in die Augen, ja eigentlich ueberall hin. Anouk und Noel gingen bei Beaufort 8 trotzdem ins Wasser, die Wellen waeren ja sensationell gewesen, aber eben. Lange waren sie nicht drin und bald alle wieder im Auto, hochmotiviert etwas neues anzugehen.
Die Krise wurde schnell dank Cathys Vorschlag ueberwunden, uns Madurodam anzuschauen. So ging es auf in die City von Den Haag. Die Kinder waren noch ein wenig skeptisch, aber es besserte nach dem feinen Zmittag schnell. Man konnte nicht nur Holland in Miniatur anschauen, sondern auch Schleusen bedienen, Braende loeschen, Container verladen und vieles mehr, einfach genial. Ein wenig teuer, aber es hat sich mehr als gelohnt. Uebrigens, Familieneintritte sucht man in Holland vergebens und Kinder sind schon ab 12 Jahren erwachsen, hier soagar schon mit 4! Wir mussten feststellen, dass wir sicher in mehr als der Haelfte der ausgestellten Hauser und Sehenswuerdigkeiten bereits in echt gewesen sind oder sie live gesehen haben. Soll mal einer sagen, wir seien keine guten Touristen! Uebrigens, wusstet ihr das New York von den Niederlaendern gegruendet wurde und frueher New Amsterdam hiess? Wir vorher auch nicht, aber dank der Multimedia Show in Madurodam nun schon. Die Wallstreet und Brooklyn tragen heute noch die urspruenglich hollaendischen Namen. Noel hat gesagt, dass er in den Ferien mehr gelernt hat als in einem halben Jahr Schule. Das spricht nicht gerade fuer das bernische Schulsystem. (11i’s for the win!)
Muede aber doch noch zufrieden fuhren wir nach Hause. Ich habe immer noch Sand in den Augen.
Ich habe das gewusst mit New Amsterdam! Ich bin super ??. Im Moment eher supermüde, wir waren heute in Konstanz….
Super sach!