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Damit meinte Donnacha den Killarny National Park. Nun denn, das gilt es mal zu ueberpruefen. Auf den so gennanten suicide roads  (=im schlechten Zustand befindliche Hauptstrassen auf denen man 100! fahren darf) ging es in Richtung Westen. Das GPS lotste uns diesmal punktgenau zum Park, wo wir zuerst Halt bei einem coolen Spielplatz machten. Dave wurde bald einmal von einem aelteren irischen Herr in Beschlag genommen und es entstand ein spontaner interkultureller Austausch. Die beruehmte irische curiosity. Er war erstaunt, das wir ausgerechnet in Kanturk Ferien machten. Bei uns waere das so etwas wie Meikirch. (also nichts gegen Meikirch oder Leute die aus Meikirch kommen, das war nur ein Beispiel gell) Er fand die Idee eines Haustausches genial, dann wollte er wissen, wie es unseren Banken geht. Sie seien nicht ganz so am A**** wie die irischen, aber auch nicht gerade glorios, war meine Antwort. Das beruhigte in ausserordentlich. Mittels Shuttelbus ging es zur Gap of Dunloe, eigentlich wollten wir ja in die andere Richtung aber egal. Noel war einfach froh, nicht wandern zu muessen. Dort angekommen liessen wir uns breitschlagen, das Tal per Kutsche zu erkunden, was uns fast ruiniert hat. Aber es hat sich echt gelohnt, der Ausblick war fantastisch! Und zum Laufen doch sehr weit. Als endlich der Bus wieder kam wollten wir noch die andere Seite erkunden, aber alle waren einfach sehr muede und visuell ueberladen, so dass wir uns auf den Heimweg machten. Es ist ja zum Glueck nicht so weit zum fahren. Abends kamen endlich die Katzen wieder einmal vorbei. Poppy war ploetzlich verschwunden, wir fanden ihn auf der Kuechenkombination oben auf dem Kuehlschrank.. Der WM Final stand auch noch auf dem Programm, nur Dave hat bis am Schluss durchgehalten. Ha so geht es einem, gell Argentinien, so kurz vor Schluss verlieren, faegts hae?

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