Reiseführer und GPS

Nachdem die offiziellen Feierlichkeiten vorbei sind, nun wieder zurück im Blog. Am Morgen machten wir mal relax, nicht ausschlafen natürlich, ha ha, was für ein lustiger Joke. Cathy ging mal alleine Lädele und die Kinder genossen die Zeit im Haus. Papa versuchte sich mit Wäsche aufhängen und aufräumen (was er def. besser kann). Am Nami war das Wetter immer noch bescheiden. Wir machten uns trotzdem auf den Weg nach Edam, laut Reiseführer sehenswert. Ein sehr nettes und hübsches Städtchen, sogar Noël mochte wieder laufen (er ist nur unter Protest aus dem Auto gestiegen). Wir fanden einen schiefen Glockenturm (weil sie zuviele Glocken raufgehängt haben) und ein Cafe, dessen Einrichtung gleichzeitig eine Brocki war. Papa kaufte mit Noël ein Holzschiff und der Apfelkuchen war einfach Hammer. Es war zwar sehr schön, aber man hat es auch mal gesehen. Cathys Vorschlag war die Insel Merken. Dank GPS fuhren wir durch weitere nette Dörfli und konnten so im Japan Style weiteres besichtigen. Die Insel Merken war wirklich sehenswert, ein echtes Stück altes Holland, die Szenerie mit dem Meer einfach umwerfend. Da möchte man sofort die Staffelei auspacken und sich in die Farben vertiefen. Aber ja, es hatten ja auch noch alle Hunger. So fanden wir ein schönes Restaurant am Hafen. Beim anschliessend Spaziergang der Hafenmole haben sich Anouk und Noël versteckt, wir dachten schon, sie seien im Ijselmeer versunken, nicht so ein lustiger Joke! GPS lotste und wieder auf lustigen Wegen nach Hause. Aber sehenswerten.

5 Kommentare zu „Reiseführer und GPS

  1. Nicole

    Wir haben Kim in Italien in einem grossen Bücherladen verloren. Wir wussten nicht ob sie noch drin ist oder schon draussen. Auch nicht so lustig……! Sie hat dann in einer Ecke ein Buch gelesen und unsere „Schreie“ nicht gehört. Bis bald und noch viel Spass

  2. Nicole

    Schon wieder ich. Uns hat das GPS verarscht auf dem Heimweg von Italien. Es hat immer einen Tick zu spät gesagt abbiegen. Fazit: Wir sind mitten in Mailand gelandet. Habe die ganze Zeit die schwarzen Brüder gesucht (die gibt es im Fall nicht mehr ;)) Aber eigentlich war es nicht sooo lustig…..

  3. Christa

    Zurück aus Afrika geniesse ich die selektive Lektüre des Bloggs – wie immer ein literarischer Höhepunkt in den Sommerferien. Leider war es mir in den letzten Tagen aus Zeitlichen und stromtechnischen Gründen vergönnt, diese hochstehenden Meisterwerken meine Aufmerksamkeit zu leihen.
    So möchte ich nun auch die Gelegenheit ergreifen und bezüglich Wetter und Afrika sagen, da diese indirekte Bemerkung an mich noch offen im Raum steht. Auch wenn man dies kaum glaubt, so hatten wir doch auch regnerische Tage in Afrika (wobei zu sagen ist, dass trotz Regen die Temperaturen nicht ins tiefste Tief sanken) und wenn die Sonne schien war es meistens erträglich warm.
    seit herzlich gegrüsst
    Christa

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