Friten & Shopping

Wohl zum letzten Mal waren wir dieses mal im Carrefour, für die Kinder ist das einkaufen so schon ein Erlebnis dank dem grossen Spielplatz. Biervorräte wurden natürlich auch eingekauft, um die Zeit nach Belgien zu überbrücken (so die ersten 24 h). Zum quasi Zmittag gingen wir ins Fritten Museum in Brugge. Schon beim Eingang schmeckt es nach Pommesfrittes. Zum Glück nicht im ganzen Museum. Auch hier gab es für die Kinder eine Kurzzusammenfassung, sehr praktisch. Den Film über die Herstellung der Frites mochten Anouk und Noël sogar zweimal anschauen. Das Highlight war eine nachgebaute Frittenbude, wo die beiden sofort die Küche übernahmen und uns bedienten. Im Keller des Museums konntem an natürlich für ein paar Euro noch die richtigen probieren, was wir uns nicht entgehen liessen. Um die vielen Kalorien zu vebrennen, nahmen wir die 366 Stufen auf den Belfried in Angriff. Mama ging derweil auf Shopping Tour, was sich wirklich im C&A auszahlte, bis zu 50% billiger als bei uns. Anouk überredete Noël sogar, bis zu oberst zu kommen. Weiss nicht, wie sie das gemacht hat. Die Aussicht war natürlich wie immer grandios.

Auf dem Heimweg blieben wir in einem Kaufhaus (Hema) hängen, wo es ein günstiges Glacé und WC’s (Schwanger und so..) gab. Nachher machten wir uns daran, unser Taschengeld dem belgischen BIP zuzuführen. Es war nicht so teuer wie z.B. Loeb bei uns, aber die Auswahl sogar noch besser. Dave kaufte sich ein langersehntes Souvenir, dem Cathy sogar in einer schwachen Sekunde zustimmte (eine Minifriteuse) und Cathy Babyzeugs, das fängt ja schon früh an. Danach gings auf den Heimweg, aber mit dem Bus, den wir hatten mittlerweile ein wenig viel Gepäck dabei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert