Ein wenig verspaetet Aufgrund technischer Umstellungen (Merci Roman fuers Updaten des Themes) und dem Blutmond, aber hier nun der Eintrag von Gestern! Kanu fahren im Bose Park, diese Tradition wollte Noel unbedingt aufleben lassen. Diesmal gingen wir von Beginn an mit dem Auto, nicht wie damals vor acht Jahren als Papa den Eindruck hatte, das koenne man locker zu Fuss machen. In einem 3er Frauen Kajak und einem Herren 2er Kanu ging es durch die Gewaesser des wirklich grossen Bose Park. Es gab ziemlich zu paddeln, wir waren am Ende ueber 1,25h unterwegs, aber es hat sich gelohnt! Es war sehr friedlich und entspannend, wenn nicht gerade eine 767 ueber uns hinweg donnerte (ueber einem Park wohlgemerkt, ja ich meine dich Fluglaermgruppe Hinterthurgau!). Dank den Navigationskuensten von Noel fanden wir auch sicher wieder zurueck. Danach brauchten alle einmal eine Siesta, da die Temperaturen sehr hoch waren fuhren fast alle nochmal an den Strand. Svea wurde diesmal von einer Quallennessel gestreift, aber sie hat das tapfer weggesteckt und war zehn Minuten spaeter schon wieder im Wasser. Laut der Quallenexpertin Cathy sei es kein gravierender Vorfall gewesen. In einem Strandcafe hatten wir vor, etwas zu Abend zu essen, da sich die Strandtraktoren schon alle verabschiedet hatten um sechs Uhr! Der Strand war noch voll Leute, auch einen Liegestuhl konnte man nicht mehr mieten. Ja da fehlte mir jetzt ein wenig der schweizerische Geschaeftssinn, aber anscheinend hatten sie schon genug verdient. Im Cafe warteten wir ein wenig lange auf unser Essen, aber Svea fand zum Glueck einen Kletterspielplatz und die Aussicht auf das Meer war ja auch ganz nett.
Der Jahrhundert Mond war ja in dieser Nacht angekuendigt. Und nein ich werde kein verpixeltes. duesteres Handyfoto hochladen! Zuerst sahen wir uns aber mit einem ganz praktischen Problem konfrontiert. Von wo aus sollten wir den Mond denn schauen gehen? Begeben sie sich auf eine Anhoehe, ja guter Witz in diesen Breitengraden! So kam uns die Idee, es genau umgekehrt zu machen, wir fahren in die Weite. Das weiteste Feld ohne Baueme in der Naehe ist der Flughafen. Dank unseren Aviatik-Fan Kenntnissen machten wir bald einmal einen Spotterplatz an der Piste 27 ausfindig, soagr mit einem Mac gegen Langeweile beim Warten. Als wir ankamen herrschte dort ziemlich Betrieb, es hatten wohl noch andere die Idee. Alles waere perfekt gewesen, nur den Mond sahen wir nicht. Cathy fragte Noel gefuehlte 30x wo er denn zu sehen sei. Und dann ploetzlich schob er sich hinter den Wolken hervor. Alle waren zufrieden und froh, dass sich Cathy nicht in einen Werwolf verwandelte.
Fotos van de dag:


also meine verpixelten Bilder sind nicht schlecht geworden. Nur schade, dass man darauf den Fluglärm der landenden Flieger nicht hört, die regelmässig vorbei folgen. Gruss aus dem Hinterthurgau!
(korrekterweise müsste man anfügen, dass unser Mondspotterplatz bereits wieder Kanton ZH war… aber kei Details)