Zum GPS von Donnacha habe ich ein geteiltes Verhaeltnis, es hat uns am ersten Tag im Stich gelassen, aber sicher nach Kanturk gefuehrt. Das keltische Grab hat es nicht ganz gefunden und vom Parking in Cork wollen wir gar nicht reden. Aber ohne das GPS waeren wir wohl im irischen Strassengewirr verloren. An den Kreuzungen ist es jeweils schon angeschrieben, und die Strassen haben auch Nummern, es wird nur nicht ueberall durchgezogen und so sind wir froh um den digitalen Helfer. Aber heute hat es den Vogel abgeschossen. Voller Freude ueber das schoene Wetter machten wir uns auf den Weg zum Atlantik an die Ballyheigue Beach. In der Stadt Tralee dann die frohe Botschaft: You have reached your destination! Vor uns eine Tankstelle. Das hatten wir uns zwar leicht anders vorgestellt, aber wir fanden zwischen den Autos einfach keinen Platz die Tuechli auszulegen. So fuhren wir old school nach Karte weiter an den Banna Strand, na also, geht doch! Wengistens haben wir keinen Umweg gemacht. Die Szenerie am Strand war fantastisch, eingeschlossen in einer Bucht und der Blick auf den offenen Ozean. Anouk und Noel wagten sich als erste ins Wasser gefolgt von Mami und Weichei Papa. Das Wetter spielte lange mit und so konnten wir uns richtig austoben, Prinzessin Svea mockierte sich darueber, das ihre neue Schaufel immer sandig wurde. Alles kann man halt nicht haben. Zum znacht (nach fehlerloser Heimreise) gab es passend Fish und Chips vom Take away. Den Fisch hatten nur Noel, Svea (auch nur weil er keine Augen hatte) und natuerlich Papa gern, aber egal. Das waere somit jedenfalls auch abgehakt.
Der Strand bei der Tankstelle
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