{"id":479,"date":"2010-07-27T20:53:12","date_gmt":"2010-07-27T20:53:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spirgi.com\/wendel\/?p=479"},"modified":"2010-07-27T20:53:12","modified_gmt":"2010-07-27T20:53:12","slug":"diamonds-are-anouks-best-friends","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spirgi.com\/wendel\/?p=479","title":{"rendered":"Diamonds are Anouk&#8217;s best friends!"},"content":{"rendered":"<p>Antwerpen, Hauptumschlagsort aller Diamanten der Welt. Schiints werden 8% des belgischen BIP hier umgesetzt. Grund genug, den Weg unter die R\u00e4der zu nehmen. In der City angekommen, wurde unser Diesel langsam knapp, kein Problem, GPS sei dank, das findet uns sofort eine Tankstelle. Denkste! Zuerst wars eine Renault Garage, danach Henry&#8217;s Sofa Laden. Ich sah uns schon mitten auf einer Kreuzung unser Auto wegschieben, umgeben von hupenden Autos und bimmelnden Trams. Auf den letzten Metern fanden wir dann doch noch eine, knapp knapp. Nach all dem Stress besuchten wir das Diamantenmuseum, sehr eindrucksvoll. No\u00ebl sagte, dass man sicher am Schluss einen Diamant bekommt. Ich wollte ihm mal seinen kindlichen Glauben nicht nehmen und sagte diplomatisch: Vielleicht. Anouks Augen ver\u00e4nderten sich immer wie mehr in Richtung Brilliant-Schliff, wehe demjenigen, der sie mal heiratet. Der muss ein grosses Porte-monnaie haben! No\u00ebl schaute am liebsten dem Diamantschleifer zu, er war so fasziniert, dass er jetzt auch Diamantenschleifer werden will. Cathy sagte zum Gl\u00fcck, dass ihr Diamanten nicht so gefallen, das beruhigte mich sehr. Am Ende konnte man noch ein PC-Game machen, und dann bekam man einen Code, der an der Kasse abgegeben werden musste. Und siehe da, die Kinder bekamen einen (Industrie-) Diamanten! No\u00ebl war im 7. Himmel, er hat ihn wahrscheinlich jetzt noch unter dem Kopfkissen. Da wir gerade in Stimmung waren, liefen wir durch Antwerpens ber\u00fchmtes Diamantenviertel. Alles dreht sich dort um die glitzernden Steinchen, von der Bearbeitung bis zum Verkauf an den 4 B\u00f6rsen. Von zahlreichen Security-Leuten und Polizisten be\u00e4ugt liefen wir hindurch. Wir f\u00fchlten uns ein wenig underdressed. Interessant ist, dass der Diamantenhandel v.a. von j\u00fcdischen Gesch\u00e4ftsleuten gef\u00fchrt wird. Gesch\u00e4fte werden heute noch per Handschlag besiegelt. Anouk brachte man nicht mehr von den Schaufenstern weg, schwer entt\u00e4uscht das Papa ihr nichts kaufte zogen wir weiter und machten noch eine kleine Rundfahrt durch die Stadt (\u00fcbrigens sonst nicht sehr sehenswert). Auf dem Heimweg traute Papa dem GPS nicht mehr, obwohl es die richtige Route angezeigt h\u00e4tte. Zus\u00e4tzlich irritiert durch folgendes Schild dauerte die Fahrt noch ein wenig l\u00e4nger. Mal ehrlich, habt ihr das schon einmal gesehen? Bin gespannt auf eure Vorschl\u00e4ge, was es denn bedeuten k\u00f6nnte (EU &#8211; like sozusagen)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spirgi.com\/wendel\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/schild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-480\" title=\"schild\" src=\"http:\/\/www.spirgi.com\/wendel\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/schild-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.spirgi.com\/wendel\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/schild-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.spirgi.com\/wendel\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/schild.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antwerpen, Hauptumschlagsort aller Diamanten der Welt. Schiints werden 8% des belgischen BIP hier umgesetzt. Grund genug, den Weg unter die R\u00e4der zu nehmen. 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