<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Weltgeschichte</title>
	<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte</link>
	<description>Weltgeschichte im Überblick - Ein Blog der Schule für individuelles Lernen S i L</description>
	<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 14:17:27 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3 DE-Edition</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Es war einmal</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=6</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=6#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fab12</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=6</guid>
		<description><![CDATA[
Die Zeit ist wie ein Strahl, sie h&#246;rt nie auf. Geschichte ist wie ein Loch ohne Ende. Man k&#246;nnte sich das so vorstellen,  wie zwei Spiegel,  die sich gegen&#252;ber liegen. Diese spiegeln sich unendlich, so kann man sich die die Zeit vorstellen. Aber es gab auch die Zeit ohne Menschen,  da gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img alt="img.jpg" id="image14" src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/wp-content/uploads/2006/03/img.jpg" /></div>
<p>Die Zeit ist wie ein Strahl, sie h&#246;rt nie auf. Geschichte ist wie ein Loch ohne Ende. Man k&#246;nnte sich das so vorstellen,  wie zwei Spiegel,  die sich gegen&#252;ber liegen. Diese spiegeln sich unendlich, so kann man sich die die Zeit vorstellen. Aber es gab auch die Zeit ohne Menschen,  da gab es nur Rieseneidchsen und andere vorzeitliche Gesch&#246;pfe.  Das war die Vorgeschichte. Davor gab es eine Erde ohne Erde, so zu sagen gab es nichts in dieser Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=6</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die gr&#246;ssten Erfinder, die es je gegeben hat</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=11</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=11#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 09:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[
Die Menschen der Steinzeit
Irgendwann einmal in der Steinzeit erfand jemand, wie man Feuer macht, vielleicht ein Kind, ein Mann oder eine Frau. Schlug ein Blitz in ein Baum oder in ein Busch (oder sonst etwas das leicht entflammbar war) dieser brannte und die Leute der Steinzeit fragten sich was das sein k&#246;nnte. Sie hatten sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img alt="pfahlbauer.jpg" id="image17" src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/wp-content/uploads/2006/03/pfahlbauer.jpg" /></div>
<p>Die Menschen der Steinzeit</p>
<p>Irgendwann einmal in der Steinzeit erfand jemand, wie man Feuer macht, vielleicht ein Kind, ein Mann oder eine Frau. Schlug ein Blitz in ein Baum oder in ein Busch (oder sonst etwas das leicht entflammbar war) dieser brannte und die Leute der Steinzeit fragten sich was das sein k&#246;nnte. Sie hatten sehr wahrscheinlich auch Angst davor, wenn sie es zum ersten Mal sahen. Irgendwer war besonders mutig und ging n&#228;her ran und merkte das es w&#228;rmend war. Sie nahmen einen Zweig der besonders gut brannte, nach Hause. Dabei verbrannte sich die Person und merkte dass Feuer der Freund aber auch der Feind sein konnte. W&#228;rmen in kalten Zeiten (Freund) aber auch verbrennend wen man ihm zu nahe kommt (Feind). Als es auf den Boden fiel, kam ein Windstoss und l&#246;schte es aus. Sie versuchten mit allen m&#246;glichen Gegenst&#228;nden es wieder zum Brennen zu bringen, und irgendwie gelang es ihnen. Von nun an waren die Frauen und Kinder viel bei dem Feuer. Die M&#228;nner verblieben dort nur nicht so oft wie Frauen und Kinder, denn sie mussten auch noch jagen. Sie assen das Fleisch immer noch roh, doch alle sassen beim Feuer um nicht zu frieren. Einer Person fiel leider das Fleisch in das Feuer, doch von dem Hunger getrieben, nahm er es heraus und ass es als w&#228;re nichts, weiter. Die Person merkte das es viel k&#246;stlicher war das fleisch zu kochen oder zu braten. So assen sie die Kost immer so, ohne diese Erfindung w&#252;rden wir vielleicht heute noch das Fleisch roh essen und frieren (wenn diese Erfindung nie gemacht werden w&#252;rde). Im Eifer noch mehr Erfindungen zu machen, versuchten sie auch das Zaubern zu erfinden (denn sie hatten schon das Sprechen, das Feuer machen, die Werkzeuge und noch vieles mehr erfunden). Sie malten an die H&#246;hlenw&#228;nde Zeichnungen von Mammuts und sonstigen Tieren, weil sie dachten das diese dadurch kommen (wie manche Leute glauben, wenn sie ein vierbl&#228;ttriges Kleeblatt finden gibt das Gl&#252;ck).</p>
<p>Die Pfahlbauer</p>
<p>Man nennt sie so weil sie ihre H&#228;user auf Pf&#228;hlen bauten. Man denkt, dass sie diese Pfahlbauten im Wasser gemacht haben, doch da ist man sich heute nicht mehr so sicher. Man hat die H&#228;user auf hohen Pf&#228;hlen gebaut, damit die Tiere nicht so gut in die H&#228;user eindringen k&#246;nnen oder damit man sie im Wasser bauen kann. Denn sonst w&#228;ren sie unter dem Wasser (ohne Pf&#228;hle). Die Zeiten wurden nach den speziellen Materialien oder Gegenst&#228;nden benannt z.B Steinzeit = dort war das Meiste aus Stein. Pfahlbauer= ihre H&#228;user wurden auf Pf&#228;hlen gebaut. Bronzezeit = Helme, Schmuck u.s.w. wurden aus Bronze hergestellt. Wir erfinden und erfanden auch viel aber sie haben trotzdem eben das Wichtigste erfunden. Das Sprechen: ohne das g&#228;be es keine Schulen und keine Politik u.s.w. Ohne Kommunikation k&#246;nnten wir nicht leben (Es hat einmal vor l&#228;ngerer Zeit jemand einen Test gemacht mit Babys: er wollte wissen, welche Sprache die Babys k&#246;nnen nach vorgegebener Zeit, und dies sei dann die Weltsprache sagte er. Alle M&#252;tter durften nicht mit ihren Kindern reden. Als er sie alle zu sich kommen liess, musste er den Test abbrechen, denn alle Babys waren gestorben. Ohne Sprache k&#246;nnen wir eben nicht leben).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=11</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Das Land Am Nil</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=5</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=5#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2006 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gianluca</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[
Im heutigen &#196;gypten war fr&#252;her eine Antike Grossmacht zu Hause: die &#196;gypter. Sie liessen sich etwa 25`000 v.Chr in der Gegend am Nil nieder als Sammler und Nomaden, wurden jedoch wenige Jahre sp&#228;ter sesshaft und gr&#252;ndeten entlang des Nils viele D&#246;rfer. Sie waren damals noch nicht vereint.
Um 3100 v.Chr waren sie ein vereintes Volk und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img alt="agypter.jpg" id="image15" src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/wp-content/uploads/2006/03/agypter.jpg" /></div>
<p>Im heutigen &#196;gypten war fr&#252;her eine Antike Grossmacht zu Hause: die &#196;gypter. Sie liessen sich etwa 25`000 v.Chr in der Gegend am Nil nieder als Sammler und Nomaden, wurden jedoch wenige Jahre sp&#228;ter sesshaft und gr&#252;ndeten entlang des Nils viele D&#246;rfer. Sie waren damals noch nicht vereint.</p>
<p>Um 3100 v.Chr waren sie ein vereintes Volk und hatten K&#246;nige, die Pharaonen hiessen und von den &#196;gyptern als S&#246;hne des Sonnengottes verehrt wurden und in prunkvollen Pal&#228;sten wohnten. Die &#196;gypter waren auch grosse Erfinder. Sie erfanden Gl&#228;ser, Pfl&#252;ge und waren die erste Seemacht. Ausserdem errichteten sie grosse Bauwerke wie den Leuchtturm von Alexandria, die Sphinx und die Cheops-Pyramide. &#220;ber Tausende von Jahren waren die &#196;gypter das m&#228;chtigste Volk und ihre Armee war gef&#252;rchtet bis sie von den Babyloniern besiegt wurde. Die &#196;gypter hatten auch sp&#228;ter unter griechischer und persischer Herrschaft  keine Freiheit mehr. Schliesslich wurden sie von den R&#246;mern endg&#252;ltig besiegt. Noch heute gibt es R&#228;tsel, unter anderem die Hieroglyphen. Sie ist die &#228;lteste Schrift, die man kennt und man konnte sie bis heute noch nicht vollst&#228;ndig entziffern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=5</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sonntag, Montag</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=7</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=7#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 11:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liss</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[
Wie du sicher weisst hat die Woche sieben Tage. Aber weisst du denn von wo diese Zeitmessung herkommt? Es begann alles in einem heissen, sumpfigen Land, zwischen dem Fluss Tigris und dem Fluss Euphrat in Vorderasien. Man nennt es Zweistromland oder weil der Ort von dem wir reden zwischen den beiden Fl&#252;ssen liegt Zwischenstromland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center"><img alt="babylon.jpg" id="image16" src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/wp-content/uploads/2006/03/babylon.jpg" /></div>
<p>Wie du sicher weisst hat die Woche sieben Tage. Aber weisst du denn von wo diese Zeitmessung herkommt? Es begann alles in einem heissen, sumpfigen Land, zwischen dem Fluss Tigris und dem Fluss Euphrat in Vorderasien. Man nennt es Zweistromland oder weil der Ort von dem wir reden zwischen den beiden Fl&#252;ssen liegt Zwischenstromland und auf griechisch Mesopotamien. Die Gegend dort ist oft &#252;berschwemmt und wie gesagt sehr schw&#252;l. Dort, mittendrin lagen einst die sch&#246;nen Tempel, Pal&#228;ste und H&#228;user der Babylonier, bis sie, weil sie aus nicht sehr starken Lehmziegeln bestanden, in der Sonne einer nach dem anderen kaputt gingen. Auf jeden Fall lagen dort die drei St&#228;dte Ninive, Ur und die gr&#246;sste, Babylon. Es waren nicht Reiche, bei denen ein K&#246;nig geherscht hatte, sondern solche bei denen mehrere K&#246;nige abwechslungsweise regierten. Die St&#228;dte dort waren manchen L&#228;ndern schon weit voraus. So weiss man heute, dass sie zum Beispiel schon 3100 v.Chr. aus Lehm Ziegel hergestellt haben. Man hatte auch schon angefangen aus Gold Schmuck f&#252;r die Frauen oder Gef&#228;sse sowie Helme und Dolche herzustellen. Sie hatten auch begonnen auf Tontafeln strich-artige Schriften zu schreiben. Diese fast unleserlichen Zeichen nennt man Keilschrift. Sobald man eine soche Tontafel gef&#252;llt hatte, wurde sie in den Ofen geschoben. Sp&#228;ter, viele tausend Jahre sp&#228;ter fand man Tonlisten auf denen der Handel aufgeschrieben wurde. Ihr m&#252;sst wissen, dass Babylon fr&#252;her einmal die gr&#246;sste Stadt der Welt gewesen ist. Die Leute die dort wohnten haben die Sterne, die Sonne und den Mond als ihren Gott verehrt. So haben sie hunderte von Jahren die Sterne und deren Lauf beobachtet. So haben haben sie T&#252;rme gebaut um den Sternenlauf noch besser beobachten zu k&#246;nnen. Du weisst sicher, dass die Bibel erz&#228;hlt, wie sie einst versucht haben einen Turm zu bauen, welcher bis in den Himmel kommen sollte und das nur damit sie so hoch waren wie ihr Gott. Nun, auf jeden Fall haben die Astrologen begonnen den Planeten ihre Ehre zu zeigen. So haben sie jeden Wochentag nach einem Planeten benannt. Wenn man heute die Tage auf verschiedenen Sprachen aufz&#228;hlen kann, kann man auch die einzelnen Planeten dazu finden, n&#228;mlich:</p>
<p>Montag/Deutsch: Mond</p>
<p>Dienstag/Franz&#246;sisch(mardi): Mars</p>
<p>Mittwoch/Franz&#246;sisch(mercredi):Merkur</p>
<p>Donnerstag/Franz&#246;sisch(jeudi): Jupiter</p>
<p>Freitag/Franz&#246;sisch(vendredi): Venus</p>
<p>Samstag/Deutsch: Saturn</p>
<p>Sonntag/Deutsch: Sonne</p>
<p>So, jetzt kannst du alle Wochentage auf die Planeten zur&#252;ckweisen und weisst von wo die Namen stammen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=7</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Vom einzigen Gott</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=20</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=20#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 10:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fab12</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[
Es gab ein Land zwischen Mespotanien, das hiess Pal&#228;stina. Es lebte dort ein Sch&#228;fervolk, die Israeli. Dieses Volk wurde einmal von den Babyloniern beherrscht , sie fl&#252;chteten dann nach &#196;gypten. Aber das Spezielle bei ihnen ist, das sie nur einen Gott haben, den sie sehr verehren. Dieser Gott ist auch unser Gott. Es ist n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/bilder/vomeinzigengott.jpg" /></p>
<p>Es gab ein Land zwischen Mespotanien, das hiess Pal&#228;stina. Es lebte dort ein Sch&#228;fervolk, die Israeli. Dieses Volk wurde einmal von den Babyloniern beherrscht , sie fl&#252;chteten dann nach &#196;gypten. Aber das Spezielle bei ihnen ist, das sie nur einen Gott haben, den sie sehr verehren. Dieser Gott ist auch unser Gott. Es ist n&#228;mlich der Bibelgott. Abraham aus Ur hatte die Geschichte der Sinflutvon den Babyloniern  geh&#246;rt und erz&#228;hlt es seinem Volk. Die Israelis wurden auch von den &#196;gyptern gefangen genommen. Deshalb floh Moses aus &#196;gypten mit seinem Volk wieder zur&#252;ck nach Israel .Diese Flucht verlief ein Jahr, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Die drei Br&#252;der Saul, David und Salomo teilten sich das Land Pal&#228;stina. Dabei kam es zu vielen Streitereien zwischen 7 St&#228;mmen der Juden. Das war die Geschichte des alten Testaments und des Messiasglaubens.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=20</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>D.U. K.A.N.N.S.T. L.E.S.E.N.</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=19</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=19#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[
Du kannst lesen. Oder? Klar kannst du das, sonst w&#252;rdest du das nicht verstehen und k&#246;nntest nicht antworten. Lesen ist einfach, wenn man es gelernt hat. Unsere Schrift ist auch nicht so schwierig. Sie besteht aus nur 26 Zeichen und wenn wir diese gelernt haben, k&#246;nnen wir vieles schreiben. Geschichten, Zusammenfassungen, Aufs&#228;tze oder aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="dukannstlesen.jpg" id="image25" src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/wp-content/uploads/2006/03/dukannstlesen.jpg" /></p>
<p>Du kannst lesen. Oder? Klar kannst du das, sonst w&#252;rdest du das nicht verstehen und k&#246;nntest nicht antworten. Lesen ist einfach, wenn man es gelernt hat. Unsere Schrift ist auch nicht so schwierig. Sie besteht aus nur 26 Zeichen und wenn wir diese gelernt haben, k&#246;nnen wir vieles schreiben. Geschichten, Zusammenfassungen, Aufs&#228;tze oder aber auch nur dumme Spr&#252;che. Wir k&#246;nnten einfaches und schwieriges schreiben in verschiedenen Sprachen. Und es ist nicht einmal so schwierig. Jetzt stell dir aber vor, wir h&#228;tten diese einfachen Buchstaben nicht, sonder Hieroglyphen. Das w&#228;re schon viel schwieriger. Fr&#252;her konnten die Leute mit Hieroglyphen schreiben. Wir k&#246;nnten das wahrscheinlich nicht, schon nur um diese alte Schrift zu entschl&#252;sseln brauchen wir lange. Jemand der nicht seine ganze Zeit opfert um diese Schrift zu lernen kann sie logischerweise nicht. Wie auch die Keilschrift. Da gab es n&#228;mlich viel mehr Zeichen, die haben nicht Buchstaben bedeutet, sondern wenigstens ganze Silben.</p>
<p>Doch wer hat unsere Schrift erfunden? Vielleicht denkst du, dass es jemand Hohes war, wie ein K&#246;nig oder so. Aber nein, es waren einfache Kaufleute denn sie mussten vieles schreiben und mit einer schwierigen Schrift war das nicht gerade einfach. Sie mussten Briefe, Vertr&#228;ge, Best&#228;tigungen und vieles mehr schreiben. Es waren Kaufleute, die weit &#252;bers Meer gerudert sind und Waren aus aller Herren L&#228;nder nach aller Herren L&#228;nder getauscht, geschickt und gehandelt haben. Sie wohnten ganz nah bei den Juden. In St&#228;dten, die viel gr&#246;sser und m&#228;chtiger als Jerusalem waren. Sie wohnten in den Hafenst&#228;dten Tyrus und Sidon, deren Gewimmel und Getriebe dem in Babylon ziemlich &#228;hnlich waren. Auch ihre Sprache und Religion war denen der mesopotamischen V&#246;lker nah verwandt. Nur die Ph&#246;nizier waren weniger kriegerisch (So hiess das Volk Tyrus und Sidons).</p>
<p>Ihre Eroberungen machten sie auf andere Art. Sie segelten zu fremden K&#252;sten und gr&#252;ndeten dort Handelsh&#228;user. Sie tauschten mit den wilden V&#246;lkern ihre bunten Stoffe, Gef&#228;&#223;e und Werkzeuge gegen Edelsteine und Pelze. Denn sie waren weltber&#252;hmte Handelswerke und haben bei dem Bau des salomonischen Tempels in Jerusalem mitgeholfen. Ihre ber&#252;hmteste Ware waren die bunten Stoffe vor allem die purpurfarbenen Stoffe (Purpur war fr&#252;her eine teure Farbe. K&#246;nige trugen meist purpurne Gew&#228;nder.) Die Ph&#246;nizier blieben manchmal auch an den &#8220;fremden&#8221; K&#252;sten und errichteten dort St&#228;dte. Die Ph&#246;nizier wurden immer gerne aufgenommen, denn sie brachten immer sch&#246;ne Sachen mit. Die Heimat war auch nicht mehr so fern, denn sie konnten Briefe schreiben mit ihrer eigenen erfundenen Schrift. Auch wenn sie weit weg waren z.B. in Afrika, Spanien oder S&#252;ditalien.</p>
<p>Diese Buchstaben die wir heute haben, also z.B. ein b waren nicht weit von der alten Schrift entfernt, also der Schrift, die die Ph&#246;nizier vor 3000 Jahren erfunden hatten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=19</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Helden und ihre Waffen</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=23</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=23#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gianluca</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[
Im Antiken Griechenland waren viele Dichter ber&#252;hmt. Diese Dichter besangen die Fahrten von Helden, deren Leiden und Qualen, Odysseus, die Odysse, den Herkuleskampf gegen die Hydra oder die Belagerung Trojas. Das sind alles Geschichten und keine Geschichte, wie wir sagen.
Aber die Belagerung Trojas ist wahr, abgesehen von den Helden, G&#246;ttern und Monstern. Doch glaubte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/bilder/heldenundihrewaffen.jpg" /></p>
<p>Im Antiken Griechenland waren viele Dichter ber&#252;hmt. Diese Dichter besangen die Fahrten von Helden, deren Leiden und Qualen, Odysseus, die Odysse, den Herkuleskampf gegen die Hydra oder die Belagerung Trojas. Das sind alles Geschichten und keine Geschichte, wie wir sagen.</p>
<p>Aber die Belagerung Trojas ist wahr, abgesehen von den Helden, G&#246;ttern und Monstern. Doch glaubte man lange nicht an Troja. Nach Schielmanns Entdeckung wusste man, dass es Troja gab und man machte eine seltsame Entdeckung: es wurde ein &#196;gyptscher Ring in Trojas Innenmauern gefunden. Das erkl&#228;rt sich so: Zu Zeiten Trojas gab es F&#252;rsten, die Festungen beherschten und oft miteinander im Krieg waren. Sie waren durch See&#252;berf&#228;lle reich geworden und pl&#252;nderten Handelschiffe aus allen Richtungen (z.B &#196;gyptische, Ph&#246;nizische und Griechische Schiffe).</p>
<p>Die M&#228;chtigste Festung von allen war wohl Troja. Das erkl&#228;rt auch, wie der &#228;gyptische Ring nach Troja gelangte. Troja wurde also nicht nur durch Handel reich, sondern griff auch Handelschiffe an, ebenso die Schiffe der Kreter.</p>
<p>Die Kreter lebten, wie ihr Name schon sagte, auf Kreta einem wichtigen Halteposten der Ph&#246;nizischen Schiffe. Es gibt Berichte von Homer, das die Kreter einmal sogar &#252;ber Griechenland geherrscht haben sollen. Die Religion war jedoch anders als die Griechische: sie glaubten an Stierg&#246;tter und bemalten die Pal&#228;ste ihrer Herscher mit Stierk&#228;mpfen und &#8220;Heiligen Stieren&#8221;. Die Griechen nannten sie Stieranbeter. Irgendwann wurde Kreta verlassen. Man weiss nicht wieso und warum vielleicht eine Prophezeiung vom Untergang Kretas. Jedenfalls tappen die Wissenschaftler v&#246;llig im Dunkeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=23</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ein ungleicher Kampf</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=13</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=13#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liss</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[
Unsere Geschichte beginnt um 500-550 vor Christus und zwar in Asien. Dort lebte einst ein sehr kleines Volk, welches das Licht und die Sonne als ihre G&#246;tter verehrten. Dieses Volk war wild und lebte in den Bergen. Viele Male w&#252;rde es unterdr&#252;ckt und von den Assyrern oder den Babylonier eingenommen. Sie wurden als Sklaven benutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/bilder/einungleicherkampf.jpg" /></p>
<p>Unsere Geschichte beginnt um 500-550 vor Christus und zwar in Asien. Dort lebte einst ein sehr kleines Volk, welches das Licht und die Sonne als ihre G&#246;tter verehrten. Dieses Volk war wild und lebte in den Bergen. Viele Male w&#252;rde es unterdr&#252;ckt und von den Assyrern oder den Babylonier eingenommen. Sie wurden als Sklaven benutzt und konnten nie zur Ruhe kommen, da sie ja andauernd vom einen Land ins andere geschickt wurden. Es waren die Perser.  So war das ungl&#252;ckliche Schicksal Jahrhunderte lang f&#252;r die Perser vorbestimmt, bis eines Tages ein kluger Herrscher, namens Kyros von dieser Gemeinheit genug hatte: Er sammelte seine Krieger zusammen und begab sich nach Babylon. Klar, dass die kleine Truppe gegen das Heer von Babylon keine Chancen hatte, aber trotzdem ist es ihnen irgendwie gegl&#252;ckt die Festung einzunehmen. Sobald dann Kyros den Thron bestiegen hatte, tat er etwas, was ihn als gerechten und weisen K&#246;nig auszeichnete: Er liess alle, die bis zu dieser Zeit als Sklaven leiden mussten frei. Unter den Menschen die nun heim kehrten, waren auch die Juden. Dies geschah um 538 v.Chr.</p>
<p>Durch den Sieg, den Kyros hatte, wollte er mit der neuen, gr&#246;sseren Armee die er besass auch die &#196;gypter einnehmen, was ihm am Ende auch gelang. Oder besser gesagt, was seinem Sohn Kambyses gelang, denn auf dem Weg nach &#196;gypten starb Kyros. Die Welt die man damals kannte, war nun unter der Herrschaft des fr&#252;her wilden und kleinen Volkes, welches nun zu einer der gr&#246;ssten M&#228;chte &#252;bergegangen war. Nachdem nun auch Kambyses starb herrschte der K&#246;nig Dareios, welcher das ganze Land geerbt hatte.</p>
<p>Ein einziges P&#252;nkchten von einem Land geh&#246;rte ihm jedoch noch nicht: Griechenland. Das &#228;rgerte ihn und so geschah es das der K&#246;nig seine Beamten nach Griechenland schickte, wo sie aber gleich wieder hinaus geworfen wurden. Durch dieses Verhalten war das Schicksal der Griechen nun besiegelt. Nun standen die 70&#8242;000 Mann der Perser gegen die 10&#8242;000 Mann der Griechen. Es ist zwar unglaublich aber die Griechen haben tats&#228;chlich gesiegt. Das einst so grosse Heer der Perser war im Kampf zu einem kleinem Punkt zusammen geschrumpft. Als sie aber in die Schiffe zur&#252;ck kehrten, hielten sie nicht den Kurs, der sie zur&#252;ck in ihr Land bringen sollte, sondern fuhren nun auf Athen zu, welches ja wegen des Krieges v&#246;llig leer war.</p>
<p>Diesen Zug jedoch bemerkten die Griechen und so wurde ein Marathon-L&#228;ufer losgeschickt, welcher die Athener die noch dort waren, warnen sollte. Das war der Beginn des Marathon-Laufes welcher noch heute stattfindet. Aber auch das griechische Heer zog eilends auf Athen zu und sie konnten die Perser gerade noch von Athen fernhalten, welche schon fast angekommen waren. Lange Zeit nach diesem Verlust herrschte der K&#246;nig Xerxes &#252;ber das M&#228;chtige Reich. Auch er hatte die Griechen nicht vergessen. So begann er aus allen L&#228;ndern die er besass, Krieger anzufordern und hatte am Ende dieser Aktion ca. 1&#8242;000&#8242;000 tapfere Leute an seiner Seite. Und zum dritten Male zogen die Perser gegen Griechenland. Doch auf dem Weg begegneten sie 300 Spartanern und 700 Bundesgenossen. Ein verr&#228;terischer Grieche half ihnen jedoch dabei, diese Spartaner zu umgehen und sie zu umschliessen. Alle 1&#8242;000 Krieger fielen. Unterdessen jedoch waren alle Athener auf eine Insel geflohen, um so dem grossen Heer der Perser entkommen, welches an Land auf sie wartete um sie anzugreifen. Nun bestand aber die Gefahr, dass die Flotte der Perser die Athener zu &#252;berrumpeln drohte.</p>
<p>Doch auch daf&#252;r hatte der weise K&#246;nig der Griechen gesorgt: Er stellte n&#228;mlich noch w&#228;hrend die Perser besch&#228;ftigt waren eine riesige Flotte von Verb&#252;ndeten rund um die Insel auf. Nun geschah es jedoch, dass diese Verb&#252;ndeten es mit der Angst zu tun bekamen und am n&#228;chsten Tag auf und davon verschwinden wollten. Und wieder kam dem K&#246;nig eine Idee: Er schickte n&#228;mlich einen angeblichen Verr&#228;ter zu den Persern, der ihnen sagte sie sollen noch in dieser Nacht angreifen. Kaum zu glauben, doch die Perser taten es wirklich. Und wie nicht anders zu erwarten war, verloren sie auch diesmal wieder. Als sie sich dann zur&#252;ckzogen war es endg&#252;ltig vorbei mit dem Krieg und die V&#246;lker konnten sich jedes f&#252;r sich weiterentwickeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=13</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei kleine St&#228;dte in einem kleinem Land</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=34</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=34#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 09:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fab12</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[
In diesem Land wurden die Olympischen Spiele erfunden, es heisst Griechenland. Da gab es das Orakel von Delphi, das schon manchem Krieger Gl&#252;ck gebracht hatte. Das Orakel sah z.B. die Schlacht von Troja voraus. Es gab zwei wichtige St&#228;dte, Sparta und Athen. Die Spartaner assen wenig, die Kinder wurde recht milit&#228;risch erzogen. Die Griechen waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="zweistaedteineinemkl.jpg" src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/wp-content/uploads/2006/03/zweistaedteineinemkl.jpg" /><br />
In diesem Land wurden die Olympischen Spiele erfunden, es heisst Griechenland. Da gab es das Orakel von Delphi, das schon manchem Krieger Gl&#252;ck gebracht hatte. Das Orakel sah z.B. die Schlacht von Troja voraus. Es gab zwei wichtige St&#228;dte, Sparta und Athen. Die Spartaner assen wenig, die Kinder wurde recht milit&#228;risch erzogen. Die Griechen waren die Erfinder der Demokratie und des Justitzsystemes. Sie hatten viele Gelehrte. Einer davon ist Pythagoras. Er hat den Satz des Pyhtagoras erfunden. Den Flaschenzug hatten sie auch erfunden. Die Griechen haben viele Schlachten geschlagen . Es war ein sehr ruhmreiches  Volk mit viel Erfindergeist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=34</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Erleuchtete und sein Land</title>
		<link>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=29</link>
		<comments>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=29#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2006 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weltgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[
In derselben Zeit ungef&#228;hr, in der die Sumerer in der Stadt Ur m&#228;chtig waren, also um 2500 vor Christi Geburt, gab es in einem Tal des Indus (das ist ein Fluss in Pakistan) eine riesige Stadt mit Wasserleitungen und Kan&#228;len. Sie hiess Mohendjo-Daro, und bis zu ihrer Entdeckung im Jahr 1920 ahnte niemand, das dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="dererleuchteteunds.jpg" id="image59" src="http://www.spirgi.com/weltgeschichte/wp-content/uploads/2006/05/dererleuchteteunds.jpg" /></p>
<p>In derselben Zeit ungef&#228;hr, in der die Sumerer in der Stadt Ur m&#228;chtig waren, also um 2500 vor Christi Geburt, gab es in einem Tal des Indus (das ist ein Fluss in Pakistan) eine riesige Stadt mit Wasserleitungen und Kan&#228;len. Sie hiess Mohendjo-Daro, und bis zu ihrer Entdeckung im Jahr 1920 ahnte niemand, das dort so etwas m&#246;glich sei. Als sie vor einigen Jahren jemand ausgegraben hatte, fand man merkw&#252;rdige Dinge, z.B. in dem Schutthaufen der die Stadt Ur bedeckt hat. Was f&#252;r Leute dort gewohnt haben, weiss man noch nicht. Aber man weiss, dass sp&#228;ter V&#246;lker eingewandert sind, die heute noch in Indien und Pakistan wohnen. Diese sprachen eine Sprachen, die der Griechen und Perser, R&#246;mer und Germanen verwandt ist. Zum Beispiel das Wort „Vater“ heisst auf altindisch „Pitar“, auf griechisch „Patèr“ und auf lateinisch „Páter“. Mann nennt diese Art von Sprache, indogermanischen Sprache, weil Inder und die Germanen die voneinander am weitesten entfernten V&#246;lker sind, die diese Sprache sprechen.</p>
<p>Die Inder, die diese indogermanische Sprache sprechen, sind so &#228;hnlich in Indien eingefallen, wie die Dorier in Griechenland. Sie unterjochten die einheimische Bev&#246;lkerung genauso. Mit der Zeit haben die Nachfahren dieser Eroberer nach und nach den ganzen Kontinent eingenommen. Sie hielten sich streng getrennt von der einheimischen Bev&#246;lkerung, und dadurch entstand dann das noch heute bestehende Kastensystem. Dieses wurde auch stark befolgt. Wenn jemand im Kriegerkasten war, konnte er dort nie mehr raus, denn auch sein Sohn und dessen Sohn und wiederum dessen Sohn waren alle im gleichen Kasten. Dieses System besagt, dass man keinen Kontakt mit jemandem von einem anderen Kasten haben darf. Sie haben viele Kasten gehabt , getrennt nach Beruf und W&#252;rdigkeit. Da gab es Handwerkerkasten, Bauernkasten, Kriegerkasten u.s.w. Diese Regeln wurde strengstens befolgt.</p>
<p>Dieses Kastensystem verbot ihnen sogar auch nur mit jemandem der von einem anderem Kasten war am gleichen Tisch zu sitzen. Nicht einmal den Schatten eines Kastenlosen durften sie ber&#252;hren sonst hiess es, dass man beschmutzt sei. Diese Kastenlosen hiessen Parias, sie waren nur f&#252;r die dreckigsten und unangenehmsten Arbeiten zust&#228;ndig. Niemand durfte mit ihnen zusammen sein, denn nur die kleinste Ber&#252;hrung des Schattens galt als besudelnd.</p>
<p>So grausam konnten diese Menschen sein. Dabei waren die Inder sonst kein grausames Volk. Im Gegenteil. Die Priester waren ernste, steife Menschen die sich oft in die einsamen W&#228;ldern zur&#252;ckzogen, um dort in aller Ruhe &#252;ber die schwersten Fragen nachdenken zu k&#246;nnen. &#220;ber die G&#246;tter und vor allem &#252;ber den Erhabenen, &#252;ber Braham, den h&#246;chsten Gott. Sie f&#252;hlten das Leben der Natur, die G&#246;tter wie die Menschen, die Tiere wie die Pflanzen, vom Atemhauch dieses einen h&#246;chsten Wesens Leben. Wie dieses eine h&#246;chste Wesen in allem gleichm&#228;ssig wirkt: im Licht der Sonne, und Spriessen des Feldes, im Wachsen und Sterben. Gott ist &#252;berall in der Welt, wie ein Salzkorn das du ins Meer wirst, und dass jeden einzelnen Tropfen salzig macht. Den Kindern erkl&#228;rten sie das ganz einfach, mit einer Formel sie hiess: „Das bist du“. Und sie bedeutete, dass alle die du siehst, deine Mitmenschen, die Tiere und Pflanzen, alles dasselbe ist, n&#228;mlich ein Atemhauch des h&#246;chsten Gottes Braham.</p>
<p>Um diese grosse Einheit tief hat zu sp&#252;ren, hatten sich die indischen Priester einen merkw&#252;rdigen Weg ausgedachte. Sie hatten die Idee, sich irgendwo in einen tiefen, dichten Urwald hinein zu setzen und dort f&#252;r Stunden, Tage, Wochen, Monate oder sogar f&#252;r Jahre zu verharren.<br />
Ganz still und steif auf der Erde mit gekreuzten Beinen und gesenktem Kopf. Sie dachten die ganze Zeit nach, dabei atmeten sie langsam und m&#246;glichst wenig und assen m&#246;glichst wenig. Manche von ihnen qu&#228;lten sie sich sogar, um Busse zu tun und um reif zu werden, Gottes Hauch zu sp&#252;ren. Vor 3’000 Jahren gab es viele solcher B&#252;sser, Einsiedler und heiliger M&#228;nner, solche gibt es auch heute noch. Aber einer von ihnen hatte eine sehr spezielle Geschichte.</p>
<p>Das war der K&#246;nigssohn Gautama, der um ungef&#228;hr 500 vor Christi Geburt lebte. Dieser Gautama nannte man sp&#228;ter, so erz&#228;hlt man, &#8220;den Erleuchteten&#8221;, den Buddha. In aller Pracht und in allem Reichtum wuchs er im Osten auf. Er soll drei Pal&#228;ste gehabt haben, einen f&#252;r den Sommer, einen f&#252;r den Winter und einen f&#252;r die Regenzeit. Sein Vater wollte nicht das er diese Pal&#228;ste verliess, denn er wollte verhindern, das sein Sohn mit Qualen und Leiden konfrontiert w&#252;rde.</p>
<p>Doch er schaffte es nicht, denn eines Tages als Gautama seinen Palast verliess, um in den anderen Palast zu kommen sah er einen alten, gebeugten Mann. Da Gautama noch nie einen alten Mann gesehen hatte, musste er den Wagenfahrer fragen, was er sei. Der musste ihm das erkl&#228;ren. Nachdenklich ging er in seinen Palast zur&#252;ck. Als er dann wieder einmal seinen Palast verliess sah er einen kranken Mann. Wieder wusste Gautama nicht, was das ist. Wieder musste ihm der Wagenlenker erkl&#228;ren, dass dies ein kranker Mann ist. Noch Nachdenklicher ging Gautama in seinen herrlichen Palast zur&#252;ck. Doch als er dann wieder sein Palast verliess, sah er einen toten Mann. Er hatte noch nie von dem geh&#246;rt, darum musste der Wagenf&#252;hrer ihm wieder erkl&#228;ren was das sei. Doch dieses Mal wollte er nicht mehr in seinen Palast zur&#252;ck, denn dieses Mal merkte er, dass sein Palast gar kein richtiger Palast war. Der Palast war mehr ein Versteck, ein Versteck vor dem Schlechten auf der Welt.</p>
<p>Jetzt wollte er sich nicht mehr verstecken, jetzt wollte er in die Ein&#246;de um dort &#252;ber das Ungl&#252;ck der Erde nachzudenken.<br />
&#8220;Und ich zog&#8221;, so erz&#228;hlte er in einer seiner Predigten, &#8220;noch in frischer Bl&#252;te, gl&#228;nzend, dunkelhaarig, im Genusse gl&#252;cklicher Jugend, im ersten Mannesalter, gegen den Wunsch meiner weinenden und klagenden Eltern, mit geschorenem Haar und Bart, mit fahlem Gewande bekleidet, vom Hause fort in die Halslosigkeit hinaus.&#8221; Ganze sechs Jahre lebte er als Einsieder und B&#252;sser. In diesen sechs Jahren dachte er tiefer nach als je einer zuvor. Er qu&#228;lte sich h&#228;rter als je einer zuvor. Er atmete fast gar nicht mehr, wenn er so da sass und ertrug dabei die schrecklichsten Schmerzen. Er ass so wenig, dass er vor Schw&#228;che umfiel. Doch trotz seiner Bem&#252;hung konnte er die innere Ruhe nicht finden.</p>
<p>Er dachte nicht dar&#252;ber nach, was die Welt sei und ob im Grunde alles dasselbe ist. Er dachte &#252;ber das Ungl&#252;ck der Welt nach, &#252;ber Leiden und Qualen, &#252;ber Krankheit und Tod und &#252;ber das Alter. Da konnte eben keine Busse helfen. Also begann er wieder Nahrung zu sich nehmen, Kr&#228;fte zu sammeln und zu essen wie alle Menschen. Doch die, welche ihn so beneidet hatten, fingen an ihn zu verachten. Doch er liess sich nicht beirren.</p>
<p>Eines Nachts als Gautama unter einem Feigenbaum sass und &#252;ber alles nachdachte, kam ihm die Erkenntnis. Endlich fand er das, was er all die Jahre gesucht hatte. Es war wie ein inneres Licht das alles erhellte. Darum nannte man ihn den Erleuchteten, den Buddha. Er zog los um allen diese Botschaft zu erz&#228;hlen, seine Erkenntnis. Schon bald fand er Gleichgesinnte, die so dachten wie er und dann gr&#252;ndeten sie so etwas wie einen Nonnen- oder M&#246;nchsorden. Sie alle glaubten, die Erl&#246;sung von Leid und Qual gefunden zu haben. Seine Erkenntnis, die er unter dem Bo-Baum (Erleuchtungs-Baum) gefunden hatte, lautete:</p>
<p>Bei uns m&#252;ssen wir anfangen, wenn wir uns retten wollen vor dem Leid. Alles Leiden kommt vom W&#252;nschen her. Ungef&#228;hr so: Wenn wir uns etwas w&#252;nschen, z.B. ein Haustier oder ein Buch und wir es nicht bekommen, gibt es zwei Dinge, die wir tun k&#246;nnen. Wir k&#246;nnen betteln bis wir es bekommen oder wir k&#246;nnen einfach aufh&#246;ren uns das zu w&#252;nschen. Denn dann k&#246;nnen wir nicht entt&#228;uscht werden. &#8220;Aber f&#252;r seine W&#252;nsche kann man doch nichts&#8221;, wirst du sagen. Buddha war da anderer Ansicht. Er lehrte in jahrelanger Arbeit an sich selbst, dass man es so weit bringen kann, nicht mehr zu w&#252;nschen, als was man w&#252;nschen will. So Herr seiner W&#252;nsche zu sein, wie der Elefantentreiber Herr &#252;ber den Elefanten ist. Das H&#246;chste aber ist sich nichts, mehr zu w&#252;nschen. Das nennt man die innere Meeresstille. Dies ist die grosse, ruhige Seligkeit eines Menschen, der auf Erden nichts begehrt. Der zu allen Menschen gleich g&#252;tig ist und von niemandem etwas verlangt.<br />
Wer so &#252;ber alle W&#252;nsche Herr geworden ist, so lehrte Buddha weiterhin, wird auch nicht wieder auf die Welt kommen, wenn er gestorben ist. Eigentlich werden die Seelen nur wieder geboren, so glaubten es die Inder, weil sie am Leben h&#228;ngen. Wer nicht mehr am leben h&#228;ngt, der wird sich nach dem Tod nicht mehr in den &#8220;Kreislauf der Geburten&#8221; dr&#228;ngen. Er wird eingehen ins Nichts. In das wunschlose und neidlose Nichts, das die Buddhisten Nirwana nennen.</p>
<p>Heute gibt es fast so viele Buddhisten wie Christen auf der Welt.<br />
Vor allem in Hinterindien, in Ceylon (das jetzt Sri Lanka heisst), in Tibet, China und Japan. Aber nur wenige sind imstande, den Lehren des Buddhas nachzuleben und diese innere Meeresstille zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.spirgi.com/weltgeschichte/?feed=rss2&amp;p=29</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

